Bowtech – the original bowen technique

Die Bowen Technik wurde in den 1950ern von dem Australier Tom Bowen entwickelt. Er erkannte den Zusammenhang zwischen schmerzhaften Körperzuständen und den Faszien, die den Körper von Fußsohle bis zur Kopfhaut durchziehen.

Bei der Bowen Technik handelt es sich um eine sanfte mit den Händen ausgeführte Technik, bei der der Behandler spezielle Griffe über Fazien, ganze Muskeln, Sehnen und Bänder, und Nerven macht.

Die Technik stimuliert die Selbstregulierung und stellt damit einen ganzheitlichen Zugang zur Gesundheit dar.
Eine hohe Intensität an Kraft und Druck spielt hierbei keine Rolle. Was den Erfolg der Technik ausmachst, ist die nachhaltige Ansprache durch Sanftheit und Präzision.

 

Über Stefanie

Meine ersten Erfahrungen mit dem Fasziensystem machte ich 2006 mit meinen ersten Yogastunden. Das ganzheitliches Arbeiten mit dem Körper sehr wohltuend ist, merkte ich schon damals.
2014 entdeckte ich dann die Bowen-Technik für mich und seither beschäftige ich mich mit dieser Form der manuellen Körpertherapie.
Heute freue ich mich darauf mein Wissen über diese besondere Technik, die mein eigenes Körpergefühl und meine Yogapraxis verändert hat, mit euch zu teilen.
Mit der Bowen-Technik wurde mir eine besondere Methode an die Hand gegeben, an Schmerzen, Haltungsschwächen/-beschwerden, Bewegungseinschränkungen, Störungen im Körperempfinden, und den daraus resultierenden Problemen zu arbeiten.

 

 

www.romeike-bowtech.de

Sonntag 26.05.2019 / 14:00 Uhr / Klangmuschel / Ausklang bis 18:00 Uhr

Musizieren und philosophieren mit Pflanzen. Am Sonntag Nachmittag haben wir einen besonderen Gast in der Klangmuschel. Harald Finke aus Rehlingen in der Lüneburger Heide, studierte in den 70er Jahren an der HfbK bei Franz Erhard Walther und Joseph Beuys. Seither widmet er sich der Kunst mit Pflanzen, Pflanzenschrift, Pflanzendialog, Pflanzenmusik. Harald Finke versetzt Pflanzen in die Lage Klänge zu erzeugen. Mit Hilfe von technischen Mitteln entsteht Musik, die wir am Sonntagnachmittag in einer konspirativen, künstlerisch-technischen Anordnung zwischen Klanglabor und Kaffeetasse live darstellen wollen.

www.haraldfinke.de

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Samstag 25.05.2019 / 16:00 Uhr / Klangmuschel / 90 Minuten.

Bewegung ist Klang – ein choreografischer Klangworkshop mit Luft und Spannung. Dominik Bednarz (Subscope) aus Kiel studierte Visuelle Kommunikation. Er beschäftigt sich künstlerisch mit Zeit und Raum. Er tüftelt und bastelt an kinetische Klangskulpturen und baut Theremine. Das Theremin ist das erste elektronische Musikinstrument. Sein Klang ist vor allem bekannt aus Ufo oder Gruselfilmen der 60er Jahre. Es zählt zu den eigenartigsten und faszinierendsten elektronischen Instrumenten und wird bis heute in der Klassik und Pop Musik verwendet. Wie von Geisterhand, ganz ohne Berührung entstehen tiefe bis hohe heulende Klänge. Es ist stufenlos spielbar und reagiert auf jede kleinste Bewegung. Am Samstagnachmittag stellt Dominik Bednarz dieses sonderbare Instrument vor und lädt ein zur Selbsterfahrung im experimentellen Labor im luftigen Raum.

http://subscope.de/

 

DIE KLANGMUSCHEL

Lass dich ein, auf die grenzenlose Welt der Geräusche! Die Klangmuschel wird ein interaktiver Spielplatz rund um das Thema Geräusch und Klang. Nach dem Motto „heraus aus der Uhr hinein in die Zeit …“ wird die Klangmuschel ein Zeit-Raum: für Spannung und Entspanung. Wir lassen uns auf Klangwellen treiben. Spielen mit Alltagsklängen. Entdecken uns selbst als Instrument und Resonanzköper.

Unsere Umgebung ist voll von akustischen Ereignissen die wir häufig überhören oder sogar bewusst ausblenden. Wir wollen uns im Rahmen des Festivals mit den vielfältigen Formen des Klangs zwischen Musik und Alltag beschäftigen. Es gibt Musik, Klanglabore, PflanzenMusik, Live Podcast und Workshops rund um das Thema Hören und Zuhören.
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Organisation: Manuel Schwiers und Rouven Will
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Wir hören uns!
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Freitag, Samstag und Sonntag in der Klangmuschel / jeweils 30 Minuten
Alles schwingt, alles klingt. Auf unserem Klangspielplatz für groß & klein wollen wir uns auf alle Klänge und Geräusche, die uns täglich bewusst oder unbewusst umgeben, einlassen. In vielen bunten Spielen kreieren wir über Schwingung & Resonanz gemeinsam Klangerfahrungen. Was ist Klang und wie kann er jenseits unseres Gehörs noch wahrgenommen und sogar erfahren werden?Wir werden uns bewusst, dass wir selbst ein dauerhaft schwingendes und klingendes Instrument sind. Komm gerne zum Geräusche-Tischtennis oder zum Klänge zeichnen vorbei. Wir laden dich ein, über experimentelles Komponieren, sphärisches Tönen & Blindwalks, die direkte Erfahrung des nicht-greifbaren zu machen. Über das Wochenende verteilt finden täglich kleine spannende Erlebniseinheiten statt.

Wir hören uns !
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www.spaziergaeng.de
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Manuel Schwiers, fasziniert von Atmosphären, Geräuschen, Schwingungen und deren Wechselwirkungen mit uns Menschen, führt Gruppen durch Klanglandschaften und hinter Geräuschkulissen. Als Ohrenzeuge und Spürnase initiiert er Wahrnehmungsspaziergänge und betreibt musikalische Feldforschung.